FAQ
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🟪 @42LightClub ist eine kuratierte Plattform für Austausch, Weiterbildung und Netzwerk in der professionellen Licht-, Medien- und Eventbranche – entstanden aus dem internationalen Netzwerk {💡*gegenLicht}.
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Für Licht- und Mediendesigner:innen, Operator:innen, Techniker:innen und Kreative, die sich aktiv einbringen wollen. Vom ambitionierten Einsteiger bis zum erfahrenen Profi.
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HQ ist mehr Haltung als Ort.
Für 🟪 @42LightClub | HQ Meeting bedeutet HQ mehrere Ebenen gleichzeitig:
1️⃣ Headquarters
Nicht als nur Firmenzentrale, sondern auch als gedankliches Zentrum.
Hier kommen Erfahrung, Wissen und Haltung zusammen.
Das HQ ist der Ort (temporär oder real), an dem:
Entscheidungen reflektiert werden
Standards entstehen
Wissen gesammelt und weitergegeben wird
die Richtung der Community geschärft wird
2️⃣ High Quality
Ganz klar.
Kein Content-Fastfood. Kein Event-Tourismus.
HQ steht für:
kleine Gruppen
hohe fachliche Dichte
erfahrene Teilnehmer:innen
saubere Vorbereitung
Tiefe statt Lautstärke
Alles, was nicht diesem Anspruch genügt, gehört nicht ins HQ.
3️⃣ Human Quality
Und das ist fast der wichtigste Punkt.
Wie Menschen miteinander arbeiten, lernen und diskutieren.
HQ heißt:
Austausch auf Augenhöhe
Respekt vor Erfahrung
Offenheit für Fehler
Vertrauen statt Konkurrenz
Nicht nur was gelernt wird, sondern wie.
4️⃣ Home of Questions
Nicht Home of Answers.
Hier darf man Dinge in Frage stellen, die sonst als gesetzt gelten.
Das HQ ist ein Raum für:
unbequeme Fragen
neue Denkansätze
Zweifel, die weiterbringen
Diskussionen ohne Zeitdruck
Kurz gesagt
HQ = der Ort, an dem die Essenz von 🟪 @42LightClub passiert.
Headquarters. High Quality. Human Quality.
Ein Raum für Tiefe, Verantwortung und Weiterentwicklung.
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Kein Frontalunterricht, keine Produktshows. Stattdessen echter Austausch auf Augenhöhe, praxisnahe Deep Dives und gemeinsames Arbeiten an realen Fragestellungen.
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Weil echter Austausch, Vertrauen und nachhaltiges Lernen durch persönliche Begegnung entstehen. Genau das war die Stärke von {💡*gegenLicht} – und bleibt Kern von 🟪 @42LightClub.
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Im Dorfgemeinschaftshaus Schlierbach in Lindenfels (Odenwald). Die Unterbringung erfolgt individuell in nahegelegenen Unterkünften (z. B. Airbnb).
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Individuell und unkompliziert.
Die meisten Teilnehmer übernachten in Airbnbs oder ähnlichen Unterkünften in Laufnähe zum Veranstaltungsort.
So bleibt alles nah, flexibel und persönlich. -
Primär Deutsch – aber faktisch ist das Format international geprägt.
Seit dem zweiten {💡*gegenLicht} sind durchgehend Teilnehmer aus aller Welt dabei gewesen – u. a. aus Japan, USA, Finnland, Polen, Spanien oder Argentinien.In der Praxis ergibt sich meist ein natürlicher Mix aus etwa halb deutschsprachigen und halb internationalen Teilnehmern.
Sobald es nötig ist, wird fließend auf Englisch gewechselt.
Der Umgang damit ist eingespielt – alle können folgen, niemand bleibt außen vor. -
Weil genau jetzt ein neues Kapitel beginnt.
🟪 @42LightClub ist nicht die Fortsetzung – sondern der nächste Schritt. Und du kannst von Anfang an dabei sein.
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Weil echte Entwicklung nicht im Alleingang entsteht.
Vor Ort entstehen Gespräche, Vertrauen und spontane Learnings, die digital nicht reproduzierbar sind. -
Ja und Nein - aber eigentlich:
Nicht wirklich.
Es fühlt sich gut an, aber nur, weil ehrlich gearbeitet wird.Hier ist Action, nicht Abhängen.
Wir forschen 4 Tage lang an einer Show, die nie stattfinden wird und bestäuben uns gegenseitig mit Ideen und Wissen und Spaß und .. so.
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Über 4 Tage hinweg wechseln sich moderierte Sessions, praktische Tests, Impuls-Vorträge und offene Diskussionen ab. Es gibt Struktur – aber bewusst ohne starre Agenda.
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Es gibt Struktur, aber keine starre Agenda.
Die Inhalte entstehen aus der Gruppe heraus – das macht jedes Meeting einzigartig und relevant. -
Ja.
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Neue Perspektiven, optimierte Workflows, belastbare Kontakte und ein geschärftes Verständnis deiner eigenen Arbeit – fachlich wie persönlich.
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Vollverpflegung, Getränke (inkl. Abendbar), Zugang zu High-End-Equipment, Organisation sowie Teilnahme am gesamten Programm. Das Modell ist kostendeckend kalkuliert.
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Wenn du nur konsumieren willst: nein.
Wenn du aktiv arbeitest, dein Setup hinterfragst und echten Austausch suchst: absolut.
Du bekommst vier Tage Fokus, Zugang zu hochkarätigen Menschen und Wissen, das sonst oft Jahre dauert. -
Ja – solange du bereit bist, dich einzubringen.
Es geht nicht um Status, sondern um Haltung. Offenheit, Neugier und die Bereitschaft zu teilen sind entscheidend. -
Doch, kannst du.
Deine Perspektive, deine Fragen und dein Workflow sind wertvoll. Genau daraus entsteht der Austausch. -
Keine Produkt-Demos. Kein Marketing.
Nur echte Praxis, ehrlicher Austausch und unabhängige Perspektiven aus der Branche.Die Qualität und auch Quantität des Inputs bekommst du auf keiner Messe. Das gilt im übrigen für Teilnehmer als auch Produktspezialisten.
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Kannst du.
Aber rechne damit, dass es danach besser ist – oder nicht mehr existiert. -
Eine kleine, temporäre Parallelwelt.
Man könnte sagen: eine Art „Licht-Sekten“-Atmosphäre – im besten Sinne.
Fokussiert, intensiv, offen. Und erstaunlich schnell fühlt man sich miteinander wohl.Und wenn nicht — wird man wohlfühlend gemacht!
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Du gehst nicht nur mit Wissen, sondern mit Kontakten.
Viele Verbindungen aus diesem Umfeld führen zu langfristigen Kollaborationen und Jobs.
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Sehr.
Du arbeitest, testest und diskutierst mehrere Tage am Stück – aber nicht nur im Raum.
Traditionell gehören auch gemeinsame Aktivitäten dazu: Wanderungen, Schwimmbad und spontane Überraschungen.
Die Mischung aus Fokus und Bewegung ist Teil des Konzepts. -
Nein. Und falls doch, wird es sehr schnell unattraktiv. Und die negative Person wird befriedet oder konsequent aussortiert. Aber erst befriedet.
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Nein.
Das Format lebt davon, dass alle aktiv teilnehmen. Wenn du nur konsumieren willst, ist das nicht das richtige Event. -
Ja – praktisch gedacht:
Mehrere Paar Schuhe sind sinnvoll. Für draußen, fürs Wandern und gemütliche Hausschuhe für drinnen.
Und ganz ehrlich: Jogginganzüge und Onesies sind tagsüber absolut akzeptiert – teilweise sogar Standard. -
Ja. Aber wahrscheinlich weniger, als du denkst.
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42
Sie wurde von dem Supercomputer Deep Thought nach 7,5 Millionen Jahren Rechenzeit ermittelt.
Obwohl Deep Thought die Antwort lieferte, wussten die Wesen, die ihn bauten nicht mehr, wie die genaue Frage lautete.
Um die Frage zu finden wurde ein noch leistungsfähiger Computer konstruiert, der die Form eines Planeten hat: die Erde.
— The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, Douglas Adams, 1977
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Dann stellst du wahrscheinlich die wichtigste Frage im Raum.
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Bei den ersten paar Gegenlichts hat Lumpy dazu geneigt, Leuten zu sagen, dass sie gerne mit der Bahn nach Bensheim fahren können und er sie am Bahnhof abhole.
Wir, oder besser er, haben aber beim Aufbau so heftig aufgebaut (gefeiert), dass er nicht nur nicht fahren konnte, sondern die ganze Abholung komplett vom Schirm verloren hatte.
Ein Highlight war: das jemand mit dem Handy, es war wohl Gungo, zu ihm ans Bett kam und meinte, “da steht ein Chris am Bahnhof in Bensheim. Du wolltest ihn abholen.”
Worauf er antwortete: “das sind nicht meine Gäste. Aber wenn er will kann er kommen.”
Und hat weitergeschlafen.
Und unser lieber Freund hat seit dem den Spitznamen: Chris Bahnhof
(So steht’s auch in Lumpy’s Handy)
(Diese Geschichte war bei vol.4)—
Davor hatte er aber auch schon bei vol.2 & 3 unseren lieben Allard dort stehen gelassen…
Aus ähnlichen Gründen, aber nicht den selben.
Man kann sagen es wurde eine gewisse Tradition. Oder eher ein Ritual - zur Besänftigung der Geister.
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Ein unabhängiges Symposium für Lichtdesigner und visuelle Kreative –
gestartet 2011 im Odenwald.
Ein Ort für echten Austausch, Lernen auf Augenhöhe und gemeinsames Experimentieren – fernab von Industrie, Marketing und Hierarchien. -
Die ursprüngliche Idee war, dass man sich mit den Freunden und Kollegen, mit denen man um die ganze Welt reist und Shows macht mal abseits der Bühnen und Nightliner trifft.
Es sollte pur sein. Eine Hütte im Wald, ein Lagerfeuer und gute Menschen umeinander.
Kein Handy, kein Computer, keine Technik.
Es begab sich aber am ersten Abend des {💡*gegenLicht} - vol.1 im Starenkasten, dass wir beisammen saßen und natürlich etwas Nerd-Talk gemacht haben.
Immer wieder sind ähnliche Sätze gefallen, wie: “Wenn wir jetzt ein Pult da hätten, könnte ich dir mein Problem ganz schnell zeigen.”
An diesem Nachmittag sind wir nochmal sternförmig ausgeschwärmt und haben von vielen umliegenden Technikfirmen alles geholt, was wir bekommen haben.
Diese paar Tage zusammen haben wahrscheinlich jeden Teilnehmer technisch nach vorne katapultiert.
Ein Schmelztiegel des Austauschs und Supports war aus der Wiege gehoben.
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Die wahre Geschichte ist:
Idee & Design 2008 | Günter Jäckle, Hans Otto Richter, Matthias Lumpy Vollrath, Pat Buhre
(das war in London in einem Men’s Club bei Roulette und Gin Tonics)Prototyp 2009 | Jan P. Kling, Lumpy, Pat, Valentin Lüdicke
(das war das erste Test *gegenLicht - Wir sind zu viert in die Dominikanische Republik geflogen und haben es zwei Wochen krachen lassen)Realisation 2011 | Tobias Deuring & Lumpy
(und hier beginnt die {💡*gegenLicht} Geschichte im Starenkasten, wie sie viele gelebt und mitgestaltet haben)
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Insgesamt 19 Mal über einen Zeitraum von 13 Jahren.
Ergänzt durch weitere Formate wie das {🧩 LOT} Light Operator Training – auch international (u. a. Berlin, Detroit, Istanbul, New York).Im Starenkasten:
19x {💡*gegenLicht} - Symposium für modernen Zeitvertreib
5x {🧩 LOT} Light Operator Training
1x {☀️ Day & Night ⭐️} Abschlussparty
Und in externen Interaktionen:
4x {🧩 LOT} Light Operator Training „international”
Berlin, Detroit, Istanbul, New York1200+ Mitglieder in nicht-öffentlichen Gruppen
z. B. {⛑️ Job-Netzwerk-Deutschland}, Techniker-FAQ&Smalltalk und viele mehr
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Eine Mischung aus erfahrenen Profis, Nachwuchstalenten und Quereinsteigern aus der ganzen Welt.
Teilnehmer aus über 17 Nationen – oft etwa zur Hälfte international besetzt.Zusammengefasst aus den 13 Jahren:
17 Nationalitäten (wahrscheinlich mehr)
AR, AT, BE, CH, CZ, DE, FI, FR, IT, JP, NL, PL, PT, SP, TR, UK, US150+ Show-Tage {💡*gegenLicht} Lindenfels
250+ Live-Präsentationen
600+ Menschen besuchten den Starenkasten
2500+ Übernachtungen
unzählige Momente wertvoller Lebensqualität
unglaublich tolle Freundschaften - wie Familie
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Der reale, physische Austausch.
Menschen kamen regelmäßig zusammen – wie eine Klassenfahrt für Große und Wilde.
Ohne Bühne, ohne Hierarchie, mit maximaler Offenheit. Genau daraus entstand die besondere Dynamik. -
Es ist die Grundlage von 🟪 @42LightClub.
Netzwerk, Haltung und Erfahrung stammen direkt aus dieser Zeit – werden aber bewusst weiterentwickelt und neu gedacht. -
Sie ist sehr aktiv.
Ein großes internationales Netzwerk mit über 1000 Mitgliedern, das sich austauscht, unterstützt und zusammenarbeitet – online und offline. Über den ganzen Globus verteilt - im ständigen Austausch. -
Nein.
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Viele.
Von spontanen Deep Dives bis zu völlig unerwarteten Momenten.
Was bleibt, ist eine Mischung aus intensiver Arbeit, echten Verbindungen und Erlebnissen, die man so nicht planen kann.Hier ein kleiner Auszug
(aus einer großartigen Geschichte)Heirat 1x
Scheidung 1x
Krankenwagen 1x
Seit dem Bau in 1958 erster Notfall vor Ort überhauptGebrochener Hals 0x (danke)
Schwere Beinfraktur 1x
Rippenbruch 1x
Vermisste Person 1x
Unglückliche Traktoren 2x
Glückliche Traktoren 7x
DLRG-Seepferdchen-Abzeichen 8x
DLRG-Schwimmabzeichen für Erwachsene 21x
Tod. 1x
Ein anderer war tot und lebt jetzt wieder! 1x
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Nach 13 Jahren wurde die Reihe 2023 bewusst abgeschlossen, um Raum für Entwicklung zu schaffen. 🟪 @42LightClub ist die nächste, fokussierte Evolutionsstufe.
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Eine denkwürdige Geschichte hierzu:
Die Abschlussparty startete an einem Freitag. Ein wunderbares Fest mit ebenso wunderbaren Menschen. Die Zeit verfliegt…
Kirchenglocken am Sonntag Morgen. Etwa 6:00 Uhr, ich hatte gerade seit 20-30 MInuten das DJ Pult übernommen. Da kam jemand zu mir und flüsterte in mein Ohr: “Lumpy, Polizei.” Oha!
In diesem Moment sind auch die beiden Uniformierten schon die untere Treppe vom Waldweg zum Lagerfeuer hochgestiegen.
Obacht meine Freunde, dachte ich.
Man muss dazu sagen, dass zu diesem Zeitpunkt geschätzt noch etwa 42 Leute in den besten Zuständen wirklich überall auf dem Gelände ihre Pflicht als erfahrene Partygäste erfüllten. Manche auf der Wiese oder am Lagerfeuer, andere auf dem Sonnendeck oder an der Bar, einige vor den Bungalows und natürlich eine gute Traube dort, wo die Musik spielt.
Glücklicherweise wurde ich im Leben, mit einer magischen Fähigkeit beschenkt, die man Schock–Seriosität nennen könnte.
Oder Spontan-Nüchternheit.
Und noch bevor die Polizistin und ihr Partner die oberste Stufe der ersten Treppe erreichten, war die Musik schon langsam runtergezogen und ich ging ihnen bereits entgegen, so dass wir uns auf der Höhe des Lagerfeuer begegnen und sie nicht bis hoch zum Haus kommen müssen.
Das ist besser für alle.
„Guten Tag. Mein Name ist Matthias Vollrath und ich bin hier verantwortlich. Wie kann ich Ihnen helfen?” Kurze Denkpause. „Wenn ich raten müsste, dann nehme ich an, sie sind wegen der Lautstärke hier.“
„Ja, das ist richtig. Wir haben einen Anruf bekommen wegen Ruhestörung. Allerdings schon heute Nacht um 3. Und seit dem suchen wir sie.“
Ich schaue an den Polizisten vorbei auf den Waldweg und entdecke kein Polizeiauto.
„Wo ist denn ihr Wagen?“ frage ich. „Sie sind doch wahrscheinlich von der Wache aus Bensheim gekommen.“
„Auch das ist richtig. Das Auto steht leider relativ weit weg, da wir seit knapp 3 Stunden durch den Wald laufen und ihre Party suchen.“
Ich denke kurz nach und sage dann: „Gut, in diesem Fall bin ich nicht dafür verantwortlich.“
Die Überraschung in den Gesichtern der Polizisten ist nicht zu übersehen. Sie schauen etwas verdutzt und fragen mich: „Wie meinen Sie das?“
“Naja, ich habe vor einer Woche auf ihrer Wache angerufen, um Bescheid zu geben, dass ich genau hier und heute eine Party feiere. Ich gab ihrem Kollegen meinen Namen die genaue Adresse und meine Telefonnummer, so dass man anrufen könne, falls wir zu laut seien. Er bat mich das gleiche auch als E-Mail zu schicken, so dass er es in das Tagebuch eintragen kann. Genau das habe ich gemacht, inklusive einem Link von Google Maps zu der Zufahrt hierher. Außerdem habe ich am Tag vor der Veranstaltung noch mal angerufen, weil ich genau die Situation vermeiden wollte, dass Sie jetzt hier stehen müssen. Jetzt frage ich Sie:
Was hätte ich denn besser machen können?“
Die beiden Polizisten sind für einen längeren Moment still. Dann fragt sie mich: „Könnte ich diese Email mal sehen?“
„Natürlich,“ sage ich, „mein Telefon ist oben. Ich hole es schnell. Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Ein Wasser oder eine Cola?“
Sie lehnen dankend ab.
Als ich das Telefon hole, wird mir bewusst, wie leise es ist. Ein Vakuum des Schweigens. Alle Augen beobachten die Interaktion mit den Ordnungskräften. Die Blicke sprechen Bände. Nüchtern ist hier niemand, außer den zwei.
Zurück bei den Polizisten zeige ich die E-Mail, sie lesen Sie durch und dann sagen Sie zueinander. „Perfekt. Hätte man nicht besser machen können.“
Dann haben sie noch ein Foto von der Mail gemacht und sich verabschiedet.
„Das ist dann wohl bei uns schiefgegangen. Entschuldigen Sie die Umstände. Aber lassen sie die Musik bitte ab jetzt leise.“
Das haben wir auch gemacht.
Für etwa 30 Minuten.
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„Offizielle Aufzeichnungen werden später der Nachwelt bezeugen, dass die Polizei die Abschlussveranstaltung nach drei Tagen, am Sonntag, als die Morgenglocke läutete, durch den Einsatz einer Zweischaft friedlich aufgelöst hat.“